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Alumni

Eines der Hauptziele des SLHS besteht darin, junge Forschende darin auszubilden, hochwertige Forschung an der Schnittstelle zwischen Praxis, Politik und Forschung zu verstehen und durchzuführen.

Diese ehemaligen Doktorierende, die Teil des SLHS waren, trugen aktiv zu den Lernzyklen bei, indem sie an Policy Briefs arbeiteten und an Stakeholder Dialogen teilnahmen.

Alessio De Santo

Alessio's Hauptinteressen in der Forschung lagen im Bereich der Informationssysteme, genauer gesagt in der Ausarbeitung von Entscheidungsunterstützungssystemen, die die Bereiche Wissensmanagement und Entscheidungsfindung umfassten.

Eliane Maalouf

Eliane's Beitrag zum SLHS lag im Bereich der Konzeption und Entwicklung des Metadaten-Repositoriums. Dieses Repository wird heterogene Datenquellen integrieren, die für das Schweizer Gesundheitswesen und die Versorgungsforschung relevant sind, und es wird das aus diesen Quellen extrahierte Wissen modellieren. Die Realisierung dieses Metadatenspeichers stellt viele Forschungsherausforderungen in den Computerwissenschaften dar, wie die Integration unstrukturierter Quellen, die Ermöglichung von Such- und Datenanalysefunktionen für das extrahierte Wissen sowie Datenmanagement und -schutz.

Aron Baumann

Arons Forschungsarbeit befasste sich mit der Rolle der Evidenz bei der politischen Entscheidungsfindung im Bereich der öffentlichen Gesundheit und der Gesundheitssysteme.

Anne Christine Heerdegen

Anne Christines Doktorarbeit befasste sich mit der Stärkung von Gesundheitssystemen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Management lokaler Gesundheitssysteme.

LinkedIn | Anne Christine Heerdegen

Dario Picecchi

Darios Forschungsinteressen liegen in den Bereichen des öffentlichen Rechts und des Gesundheitsrechts. In seiner Dissertation mit dem Titel "Das Wirtschaftlichkeitsgebot im Krankenversicherungsrecht" analysierte er das Wirtschaftlichkeitsgebot im schweizerischen Krankenversicherungsgesetz (KVG).

LinkedIn | Dario Picecchi

Ladina Zegg

Ladina ist Juristin mit Berufserfahrung im öffentlichen und privaten Sektor. Ihre Dissertation befasste sich mit dem Thema "Vorteilsausgleich: Anspruch auf Teilung von Forschungsergebnissen."

Yanmei Liu

Yanmei's research aimed to help individuals make more informed decisions in health insurance. Her research focused on choices of health plans and related factors, which include but are not limited to health insurance literacy, health status, and sociodemographic characteristics.

Kathryn Dawson Townsend

Kathryn's doctoral research focused on the relationship between social capital (social participation and social support) and health-related outcomes for older adults, as well as informal caregiving. 

 

Renata Josi

Renatas Forschungsarbeit zielte darauf ab, die Umsetzung der neuen Rollen von Advanced Practice Nurses (APNs), Registered Nurses (RNs) und Medical Practice Assistants (MPAs) in der Schweizer Grundversorgung (PC) zu analysieren, indem sie den Qualifikationsmix von PC-Teams sowie die Rollen und Aufgaben von APNs, RNs und MPAs und die interprofessionelle Zusammenarbeit innerhalb der sich neu entwickelnden Versorgungsmodelle untersuchte. 

LinkedIn | Renata Josi

Evaristo Roncelli

Evaristos Forschungsinteressen konzentrierten sich auf Maßnahmen und Instrumente zur Verbesserung der Integration und Zusammenarbeit im Pflegeheimsektor sowie auf Prämienzuschüsse und andere Unterstützungsmechanismen für einkommensschwache Haushalte in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Yael Rachamin

Yael's Doktorarbeit befasste sich mit der Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Schweizer Grundversorgung auf der Grundlage elektronischer Patientenakten von Allgemeinärzten (www.fireproject.ch). Neben der Beschreibung der präventiven Aktivitäten von Allgemeinmedizinern (z.B. Beurteilung und Behandlung von metabolischen Risikofaktoren) zielte sie darauf ab, die Konkordanz dieser Aktivitäten mit den Leitlinien zu bewerten und deren Determinanten zu ermitteln.

Rahel Meier

Rahel's Forschung zielte darauf ab, die Qualität der Versorgung in der Schweizer Grundversorgung auf der Grundlage von elektronischen Patientenakten von Allgemeinmedizinern zu bewerten (www.fireproject.ch). Sie untersuchte, ob bestimmte Bereiche, die in der Schweizer Grundversorgung für Unter- oder Überversorgung anfällig sind, mit den in der FIRE-Datenbank verfügbaren Daten erfasst werden können. Sie konzentrierte sich darauf, ob das Ausmaß der Unter- und Überversorgung und die damit verbundenen Merkmale beschrieben werden können und ob finanzielle Anreize einen Einfluss auf die Versorgungsqualität haben.

LinkedIn | Rahel Meier

Santosh Mannamplackal

Santhosh's Hauptforschungsinteressen liegen im Bereich des öffentlichen und des Gesundheitsmanagements. Während seiner Doktorarbeit konzentrierte er sich auf die Entstehung integrierter Versorgungssysteme, indem er verschiedene Dienstleistungen und Best Practices analysierte.

LinkedIn | Mannamplackal Santhosh

Nahara Anani Martinez Gonzalez

Nahara führte systematische Überprüfungen und Meta-Analysen zu Themen der Versorgungsforschung in der Primärversorgung durch. Sie konzentriert sich auf die gemeinsame Entscheidungsfindung bei Prostatakrebs und auf die Verschreibung und den Einsatz von Antibiotika bei Patienten in der Primärversorgung mit Atemwegsinfektionen. Ihre Arbeit wird sich auf Primärforschungsstudien zur Qualität der Verschreibung und des Einsatzes von Antibiotika in der Primärversorgung in der Schweiz erstrecken - als Beitrag zur Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen.

Chantal Arditi

Chantal Arditi arbeitet seit 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Präventivmedizin in Lausanne. Sie führt Zufriedenheits- und Erfahrungsumfragen, umfassende und systematische Übersichten (z.B. Cochrane) sowie Gesundheitsevaluationen komplexer Interventionen (z.B. Programme zum Management chronischer Krankheiten) durch. Ihr Dissertationsprojekt befasst sich mit patientenberichteten Ergebnismessungen (PROMs) und patientenberichteten Erfahrungsmessungen (PREMs).

Adrian Spiess

Adrian's Doktorarbeit konzentrierte sich auf die Gesundheitspolitik. Seine Forschung lieferte Erkenntnisse über die aktuellen Herausforderungen bei der Bereitstellung von und dem Zugang zu Rehabilitationsdiensten in der Schweiz, die als Grundlage für die Politikgestaltung auf nationaler und subnationaler Ebene dienen können.

LinkedIn | Adrian Spiess

Martina Tollkühn

Martina's Forschungsprojekt befasste sich mit Seelsorgern in Zürcher Spitälern und Fragen im Zusammenhang mit bestehenden oder angedachten Datenschutzproblemen.

Sabine Baggenstos

Sabine's Dissertation im Bereich Kirchenrecht / Staatskirchenrecht befasste sich mit folgendem Thema: Wer an dauerhafter Impotenz leidet, darf nach geltendem Kirchenrecht nicht kirchlich heiraten - was für Katholiken eigentlich die einzige gültige und erwünschte Ehe ist. Die Gesetzgebung widerspricht jedoch anderem nationalen und internationalen Recht wie der Schweizerischen Bundesverfassung und der UNO-Behindertenkonvention. Ziel und Intention von Sabines Dissertation war es, mögliche Lösungen für dieses Problem zu diskutieren und zu entwickeln. Sabines Dissertation im Bereich Kirchenrecht / Staatskirchenrecht wurde von der Universitätsgesellschaft am Dies Academicus 2021 als beste Dissertation der Theologischen Fakultät ausgezeichnet.

Lea Ettlin

Lea's Doktorarbeit konzentrierte sich auf die Umsetzung der Leitlinienempfehlung - Bewegung und Aufklärung - für die konservative Behandlung von Kniearthrose in der Schweiz.

LinkedIn | Lea Ettlin

Michael Stucki

Michael's Hauptforschungsinteresse galt den Faktoren, die die Gesundheitsausgaben in der Schweiz beeinflussen, sowie allgemeinen Krankheitskostenstudien. Er arbeitete an einer Zerlegung der Schweizer Gesundheitsausgaben in verschiedene Dimensionen, darunter Krankheiten, betroffene Gesundheitsdienste und demografische Gruppen. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse dieser Forschung Einblicke in die treibenden Faktoren hinter den Veränderungen der Gesundheitsausgaben im Laufe der Zeit liefern werden.

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